Wollseifen |
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VON F.A. HEINEN UND MARKUS BÖS
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angepasst durch Georg Schmitz |
Der letzte Strohdachdecker Wollseifens bei der Arb Bild: Sammlung Heinen/Archiv Franz Josef Sistig |
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DIE ARBEIT AUF DEM FELD
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Zur damaligen Zeit normal : Zur Troknung wurde das Heu wurde zu Böcken aufgehäuft |
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oder das Getreide aufgereiht |
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auf jeden Fall war ging es sehr familiär zu |
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Heimtransport der Ernte mit Ochsenkarren |
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Der "Hütebub" am Bischhofsblick das war die Arbeit der Kinder, die heute noch darüber berichten können |
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Alte Postkarte : "im Dorf" |
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Die Hauptstraße links im Bild das markante "Haus Schiefeck" |
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Die Gastwirtschaft May |
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Das winterlich verschneite Wollseifen auf einer Feldpostkarte |
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Winter in der Vorkriegszeit hier die Kinder beim "Wintersport" |
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Der Krieg fordert auch in Wollseifen seinen Tribut Als erster Gefallener musste der Soldat Robert May zu Grabe getragen werden. |
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BESATZUNGSZEIT
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Nachdem die britische Besatzungsmacht die Einrichtung eines Truppenübunsplatzes zum 1. September 1946 bekannt gegeben hatte, blieben den 550 Einwohnern Wollseifens knapp 3 Wochen Zeit das Dorf zu räumen und sich eine neue Unterkunft zu suchen. Bald nach der Vertreibung der Bevölkerung begann dann die völlige Zerstörung Wollseifens durch die Schießübungen der Truppen. |
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Ein Bild des Grauens 1946 das Traffohäuschen rechts gibt es heute noch |
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1947 als noch viele Gebäude in Wollseifen standen, wurde dort ein Kriegsfilm gedreht. |
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Einmal jährlich, zu Allerheiligen, durften die vertriebenen Wollseifener ihre Gräber auf dem Dorffriedhof besuchen. |
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Bild: Kreismedienzentrum, Harry Nitsch |
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Bild: Kreismedienzentrum, Harry Nitsch |
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Bild: Kreismedienzentrum, Harry Nitsch |
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Ein Vater zeigt seinem Sohn das frühere Heim Bild: Kreismedienzentrum, Harry Nitsch |
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Die alte Schule in Wollseifen Anfang der 50er Jahre, davor der damalige Leiter des Vogelsanger Werksschutzes, Robert Krämer. |
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Bild: Sammlung Heinen/Archiv Robert Krämer |
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Flüchtlingsausweis Teilweise erhielten die vertriebenen Wollseifener von der Schleidener Kreisverwaltung solche Flüchtlingsausweise - Bild: Sammlung Heinen/Archiv Thekla Zimmermann |
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Mitte der 50er Jahre, als der Friedhof durch die Truppenübungen immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, kam es zur Umbettung von 155 Verstorbenen auf andere Friedhöfe. Die belgische Kommandantur leistete nach Kräften Hilfestellung. |
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Umbettung des Friedhofs Wollseifen Bild: Sammlung Heinen/Kreisarchiv Harry Nitsch |
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Umbettung mithilfe des Militärs Bild: Sammlung Heinen/Kreisarchiv Harry Nitsch |
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Umbettung unter Teilnahme der Bevölkerung Bild: Sammlung Heinen/Kreisarchiv Harry Nitsch |
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Die zerstörte Kirche St. Rochus Bild: Sammlung Heinen/Archiv Kölner Stadt-Anzeiger |
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Die zerstörte Kirche St. Rochus Bild: Sammlung Heinen/Archiv Kölner Stadt-Anzeiger |
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Die Kirche Anfang der 50er Jahre Bild: Sammlung Heinen/Archiv Robert Krämer |
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St. Rochus nach dem Wiederaufbau Um den rapiden Verfall der Kirche aufzuhaltenen,ließ die Kommandantur zunächst das Dach wieder eingedecken. Im Vordergrund des Bildes erkennt man noch Überreste des früheren Kriegerdenkmals. |
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St. Rochus heute Heute ist das Kirchendach wieder ordentlich hergerichtet. |
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Wollseifen zur belgischen Zeit Dort wo es früher ein lebendiges Eifeldorf gab, bauten die Belgier 20 Rohbauten. In den Häusern trainierten die Nato-Soldaten den Gebäude- und Straßenkampf. |
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Wollseifen zur belgischen Zeit Im Mai 2001 bereiteten sich Soldaten auf ihren Kosovo-Einsatz in Wollseifen vor. |
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Die heutige "Wüstung Wollseifen" |
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